ZUSAMMENFASSUNG Dieser Artikel untersucht Phoebe Palmers Theologie der Heiligkeit im Zusammenhang mit der zeitgenössischen feministischen Diskussion über Kenosis. Feministische Einwände gegen Kenosis betreffen die Implikationen im Licht von Machtungleichheiten, aber die kenotische Christologie ist ein Unterscheidungsmerkmal des christlichen Feminismus. Palmers Ansatz zur vollständigen Heiligung ist entscheidend für das Verständnis ihrer proto-feministischen Stimme. Durch die Berücksichtigung ihres prägenden amerikanisch-methodistischen Kontexts, der damit verbundenen Erwartungen und ihrer persönlichen Erfahrungen wird hier argumentiert, dass Palmers Theologie ein partizipatorisches Verständnis von Kenosis veranschaulicht, bei dem Identität nicht verloren geht, sondern durch Hingabe an Gott gesichert wird. Diese Theologie der Heiligkeit wurde zur Grundlage ihrer Autorität und des Engagements für Frauen und trägt somit Einsichten bei, die die zeitgenössische christlich-feministische Diskussion informieren können.
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Tina Woof
Wesley and Methodist Studies
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Tina Woof (Do,) hat diese Frage untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/698586238f7c464f2300a18b — DOI: https://doi.org/10.5325/weslmethstud.18.1.0054
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