Abstract Der Maschinen- und Anlagenbau befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel: Die Differenzierung über reine Hardware-Produkte stößt zunehmend an ihre Grenzen. Vor diesem Hintergrund gewinnen Smart Services als integraler Bestandteil serviceorientierter Geschäftsmodelle an strategischer Bedeutung. Ihre erfolgreiche Vermarktung scheitert jedoch häufig an mangelnder Verkaufbarkeit. Der vorliegende Beitrag adressiert diese Problematik und stellt einen Kriterienkatalog vor, der Smart Services bereits in der Entwicklungsphase hinsichtlich ihrer Vertriebsfähigkeit („easy to sell“) bewertbar macht.
Spegel et al. (Mon,) studied this question.