Dieser Bericht vergleicht zwei Steuerungsarchitekturen zur Verwaltung von Engpässen in Stromnetzen. Die erste ist ein moderner Feedforward-Controller, der auf einem Modell des Netzes und Vorhersagen möglicher Störungen basiert, um die Erzeugung anzupassen. Der andere Controller beruht auf der Online-Feedback-Optimierung (OFO) und nutzt Messungen, um die Erzeugung in Echtzeit anzupassen. Dies geschieht mit einem projizierten Gradientenabstiegsalgorithmus unter Berücksichtigung von Eingangs- und Ausgangsbeschränkungen. Für den Vergleich der beiden Steuerungsarchitekturen wird eine Python-Bibliothek namens Pandapower verwendet, mit einem 9-Bus-Netz, das 2 PQ-Generatoren hat. Die Ergebnisse zeigen, dass Feedforward-Steuerung nicht robust gegenüber Vorhersagefehlern ist. Inzwischen kann die Feedback-Steuerung in Echtzeit anpassen und auf Störungen reagieren. Dies deutet darauf hin, dass Feedback-Steuerung besser geeignet ist für das Management von Engpässen im Stromnetz mit einem hohen Anteil erneuerbarer Erzeugung.
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Simon Ahling
Erik Bard
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Ahling et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.