RVFWLS/PASP und RVEF/PASP sagten unabhängig die Wiederaufnahme wegen Herzinsuffizienz bei dilatativer Kardiomyopathie voraus, mit optimalen Cut-offs von 0,46 bzw. 1,2.
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Sagen echokardiographisch bestimmte Surrogatparameter der rechtsventrikulär-arteriellen Koppelung eine Wiederaufnahme wegen dekompensierter Herzinsuffizienz bei Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie voraus?
Nicht-invasive echokardiographische Indizes der RV-PA-Koppelung, insbesondere RVFWLS/PASP und RVEF/PASP, können das Risiko für eine Wiederaufnahme wegen Herzinsuffizienz bei Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie unabhängig vorhersagen.
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Hintergrund/Ziele: Rechtsventrikuläre Dysfunktion tritt häufig bei Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie (DCM) auf und beeinflusst die Prognose wesentlich. Diese Studie untersuchte den prognostischen Wert von echokardiographisch bestimmten Surrogatparametern der rechtsventrikulären arteriellen (RV–PA) Koppelung bei DCM-Patienten. Methoden: Insgesamt wurden 88 Patienten, die von Januar 2019 bis September 2023 aufgenommen wurden, retrospektiv und prospektiv bewertet und im Mittel 14 Monate nachbeobachtet. Der primäre Endpunkt war eine erneute Hospitalisierung wegen dekompensierter Herzinsuffizienz (HF); der sekundäre Endpunkt war die Gesamtmortalität. Untersuchte Parameter umfassten TAPSE/PASP, RVFAC/PASP, RVFWLS/PASP und RVEF/PASP. Ergebnisse: In der univariaten Analyse waren alle Indizes mit der erneuten Hospitalisierung assoziiert, aber in der multivariaten Analyse blieben nur RVFWLS/PASP und RVEF/PASP als unabhängige Prädiktoren erhalten. Optimale Cut-offs wurden mit 1,2 für RVEF/PASP (Sensitivität 72 %, Spezifität 80 %) und 0,46 für RVFWLS/PASP (Sensitivität 72 %, Spezifität 76 %) identifiziert. Keiner der Parameter korrelierte signifikant mit der Gesamtmortalität. Schlussfolgerungen: Diese Ergebnisse unterstreichen den prognostischen Nutzen nicht-invasiv bestimmter RV–PA-Koppelungsindizes zur Risikostratifizierung für erneute Hospitalisierungen bei DCM.
Iovănescu et al. (Mon,) reported a other. RVFWLS/PASP and RVEF/PASP independently predicted heart failure rehospitalization in dilated cardiomyopathy, with optimal cut-offs of 0.46 and 1.2, respectively.