Zusammenfassung Der Artikel analysiert, wie eine öffentliche Kultureinrichtung Veranstaltungen als Werkzeug für unternehmerisches Handeln einsetzen kann, das als die Fähigkeit verstanden wird, neue Projekte, Aktivitätsformate und organisatorische Lösungen innerhalb der bestehenden Struktur zu initiieren. Basierend auf einer qualitativen Fallstudie der Baltischen Oper in Danzig wird das Portfolio der für 2024-2025 geplanten Veranstaltungen diskutiert, wobei die dominierenden Arten von Veranstaltungen (institutionelle Veranstaltungen, Geschäftsevents, Incentive-Events und Sonderveranstaltungen) sowie die Mechanismen zur Generierung von Entwicklungseffekten identifiziert werden. Die Analyse konzentrierte sich auf die nicht-finanziellen und indirekten Ergebnisse von Veranstaltungsaktivitäten, wie die Erweiterung und Diversifizierung des Publikums, den Aufbau von Beziehungen zu Stakeholdern, die Stärkung des Images der Institution und die Entwicklung organisatorischer Kompetenzen. Die folgenden Forschungsmethoden wurden im Artikel verwendet: Analyse der Literatur zu dem Thema, Analyse institutioneller Dokumente und eine Fallstudie.
Kalinowska-Żeleźnik et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.