Diese Studie dokumentiert eine partizipative Aktionsforschungsinitiative, die darauf abzielt, den Übergang von Agroökologieunternehmen in Nordtansania durch agroökologische Modelle und Werkzeuge zu unterstützen. Durch Co-Learning- und Co-Creation-Workshops entwickelten die Akteure des Unternehmens – einschließlich Produzenten, Verarbeiter, Vermarkter und Restaurants – gemeinsam drei zentrale Werkzeuge: Das Selbstbewertungswerkzeug für Agroökologie in Tansania, das Geschäftsmodell für Agroökologie in Tansania und das Bewertungswerkzeug für Agroökologieunternehmen in Tansania, die auch unter einem Team technischer Mitarbeiter von Partnerorganisationen trianguliert wurden. Im Unterschied zu anderen international bekannten Werkzeugen wie dem TAPE der FAO sind diese Modelle und Werkzeuge anpassbar an verschiedene ökologische Gebiete, um Variationen in ökologiespezifischen Indikatoren zu berücksichtigen. Diese Werkzeuge wurden verwendet, um 18 Agroökologieunternehmen zu bewerten, was eine starke Ausrichtung auf agroökologische Prinzipien in Bereichen wie Inklusivität, die Frauen und Jugendliche einbezieht, Governance und Resilienz zeigte. Diese und andere agroökologische Prinzipien zeigten das transformative Potenzial von Agroökologieunternehmen, die Zyklen von Ungleichheit und Umweltverschlechterung zu durchbrechen, während nachhaltige Lebensmittelsysteme und gerechte Land Governance aufgebaut werden. Allerdings wurden Lücken in der finanziellen Unterstützung, technologischen Integration und politischen Einbindung festgestellt. Restaurants erzielten die beste Gesamtleistung, gefolgt von Produzenten, Vermarktern und Verarbeitern. Die Ergebnisse heben sowohl die Stärken als auch die Herausforderungen von Agroökologieunternehmen hervor und schlagen strategische Wege für den Übergang zu nachhaltigen Lebensmittelsystemen durch Agroökologie vor.
Ayesiga et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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