Zusammenfassung: Dieser Essay verfolgt ein aktuelles Gedichtbuch, Segeln ohne Ahab, das die Reise der Pequod ohne ihren Kapitän und mit einer Reihe von Begleitern aus dem einundzwanzigsten Jahrhundert nachzeichnet. Die Gedichte artikulieren sowohl eine Lesart von Moby-Dick als auch eine wasserreiche Lebensweise, die von Melvilles Roman überschattet wird. Mitreisende Leser und Künstler, darunter Courtney Leonard, Philip Hoare, Suzanne Conklin Akbari und der Kartenmacher John Wyatt Greenlee, beteiligen sich an der Reise. In einhundertachtunddreißig Gedichten - eines für jedes Kapitel, plus die Auszüge, Etymologie und das Nachwort - schwimmt und tanzt dieses Buch mit Melvilles Roman in eine ungewisse und variable Gegenwart.
Steve Mentz (Sun,) untersuchte diese Frage.