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Terrestrische Ökosysteme, die Vegetation und Boden in Höhenlagen und Feuchtgebieten umfassen, haben einen signifikanten Einfluss auf den globalen Kohlenstoff (C) Kreislauf und sind unter natürlichen Bedingungen ein Senke für atmosphärisches Kohlendioxid (CO2) und Methan (CH4). Die Umwandlung natürlicher in bewirtschaftete Ökosysteme (d. h. Agrarökosysteme, städtische Flächen und abgebautes Land) verringert jedoch die C-Vorräte der Ökosysteme, verschärft gasförmige Emissionen und verschlechtert die strahlende Erwärmung. So hat der Beginn der Landwirtschaft um 8000 v. Chr. vermutlich diese Senken in eine Quelle von Treibhausgasen (THG) verwandelt (Ruddiman 2003), hauptsächlich CO2, CH4 und Stickoxiden (N2O), und die terrestrischen (Boden-, Vegetations- und Moor-) C-Vorräte verringert. Ruddiman (2005) schätzte, dass das C-Vorrat in terrestrischen Ökosystemen (Boden und Vegetation) seit dem Beginn der Landwirtschaft um 456 Pg (502,65 × 10^9 tn) abgenommen hat. Davon wird der historische Rückgang des Vorrats an organischem Kohlenstoff (SOC) im Boden auf 130 bis 135 Pg (143,3 × 10^9 bis 148,8 × 10^9 tn) geschätzt (Sanderman et al. 2017; Lal 2018). Daher ist die Rekarbonisierung eines Teils der terrestrischen Biosphäre (Boden und Vegetation) eine wichtige Strategie zur Minderung des anthropogenen Klimawandels (ACC) und zur Verbesserung anderer Ökosystemleistungen aufgrund des Zusammenhangs zwischen SOC-Vorrat und atmosphärischer CO2-Konzentration (Trenberth und Smith 2005).
Lal et al. (Do,) untersuchten diese Frage.
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