Überblick Anhand empirischer Befunde aus dem Konfi-Jahrgang 2021/2022 untersucht der vorliegende Beitrag, inwiefern die Konfi-Praxis als ein Prozess des doing generation verstanden werden kann, in der Generation hervorgebracht und erfahrbar wird. Zugleich zeigt sich, dass die Konfi-Praxis immer auch Dynamiken des undoing generation einschließt, da die heutigen Konfirmand:innen tendenziell immer weniger für die gesamte Jugendgeneration stehen. Dies zeigt sich insbesondere auch im Bereich der digitalen Medien, deren Einsatz in der Konfi-Arbeit von Konfirmand:innen tendenziell kritisch betrachtet wird, entgegen der Bedeutung, die diese Medien im Leben Jugendlicher ansonsten haben.
Simojoki et al. (Tue,) studied this question.