Mit der zunehmenden Entwicklung der Erneuerbaren Energie erzeugung stellen deren Volatilität und Unsicherheit erhebliche Herausforderungen für das Energie- und Stromgleichgewicht moderner Energiesysteme dar. Das Gleichgewicht zeigt Merkmale über mehrere Zeiträume, was die Koordination mehrerer Zeitrahmen für Ausgleichsprozesse erfordert. Bestehende Koordinationsmethoden verwenden in der Regel einen Top-down-Ansatz mit festen Randbedingungen, der die schrittweise Verringerung der Unsicherheit bei erneuerbaren Energien über die Zeit nicht berücksichtigt. Um dieses Problem zu addressieren, schlägt dieses Papier ein dynamisches Anpassungsmodell für monatliche-wöchentliche Ausgleichsrandbedingungen vor, das die schrittweisen Änderungen in der Unsicherheit erneuerbarer Energien berücksichtigt. Im Vergleich zu den festen Grenzen reduziert das dynamische Modell die Gesamtsystemkosten und verringert die Ausführungsabweichung der Randbedingungen vom Plan. Das Modell analysiert das Wertgleichgewicht der Randbedingungen als Entscheidungsvariablen sowohl im gegenwärtigen als auch im zukünftigen Kontext. Eine Fallstudie bestätigt die Wirksamkeit der vorgeschlagenen Methode.
Ma et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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