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In diesem Papier untersuchen wir statische, spherischsymmetrische durchquerbare Wurmlöcher im Rahmen der symmetrischen Teleparallel f(Q, T) Gravitation, indem wir das lineare Modell f(Q,T) = α Q + β T betrachten. Durch die Annahme einer konstanten Rotverschiebungsfunktion zur Beschreibung geometrien mit null Gezeitenkraft leiten wir die entsprechenden Feldgleichungen ab und erhalten eine analytische Lösung für die Formfunktion, indem wir eine radial abhängige Zustandsgleichung der Form p_r + ω(r) ρ = 0 mit ω(r) = A r^n verwenden, wobei A > 0 und n > 0 Konstanten sind. Die resultierende Wurmlochkonfiguration erfüllt die grundlegenden geometrischen Anforderungen, einschließlich der Halsbedingung, der Ausbreitungsbedingung und asymptotischer Flachheit. Die Energiedichte bleibt positiv und nimmt mit dem Radius ab, während die Null-Energie-Bedingung nur in radialer Richtung nahe dem Hals verletzt wird, was auf eine lokalisierte exotische Materiezone hinweist. Eine Tolman-Oppenheimer-Volkoff-Analyse bestätigt, dass das Gleichgewicht durch das Gleichgewicht zwischen hydrostatischen und anisotropen Kräften erreicht wird. Darüber hinaus zeigt der Volumenintegral-Quantifier, dass die gesamte Menge der NEC-verletzenden Materie willkürlich klein und nahe dem Hals gehalten werden kann. Die Einbettungsdiagramme unterstützen die geometrische Konsistenz der Lösung. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die lineare f(Q,T) Gravitation mit einer variablen Zustandsgleichung tragfähige durchquerbare Wurmlöcher mit minimiertem exotischen Materieinhalt zulässt.
Koussour et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.