Zweck Moderne Fabriken übernehmen ein neues datengestütztes System, um ihre Produktionsvorgänge umzugestalten, bekannt als Smart Manufacturing. Dieses neue System integriert Technologien der Industrie 4.0, um Produkte und Dienstleistungen gemäß den ständig sich wandelnden Marktdynamiken anzupassen. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Technologien der Industrie 4.0 auf die Verbesserung der Leistung von Fertigungsprozessen. Design/Methodologie/Ansatz Wir führten eine systematische Literaturübersicht von 151 Artikeln über einen Zeitraum von 34 Jahren durch, um die Evolution in Produktionssystemen gründlich zu verstehen. In dieser Studie wird ein konzeptioneller Rahmen für ein Smart Manufacturing-System basierend auf drei Theorien des Operations Managements vorgeschlagen, nämlich der ressourcenbasierten Sichtweise, der soziotechnischen Systemtheorie und der Systemmanagementtheorie. Dieser Rahmen leitet drei Dimensionen von Smart Manufacturing-Systemen ab, die auf jeder Theorie basieren, einschließlich Menschen, Prozessen und Technologien. Die Bedeutung der Zusammenarbeit unter den Stakeholdern wird in der Dimension Menschen erörtert. Die Auswirkungen der Technologien der Industrie 4.0 auf verschiedene Prozesse in der Fertigungsorganisation werden in der Dimension Prozess behandelt. Die Technologiedimension erläutert die Schlüsselrolle von Daten bei der Entscheidungsfindung innerhalb des Systems. Ergebnisse Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass die Integration der Dimensionen Menschen, Prozesse und Technologien zu einer verbesserten Leistung der Fertigungsorganisationen führt. Wir identifizierten acht wichtige Forschungslücken, die den Forschern einen Weg für zukünftige Studien bieten. Originalität/Wert Diese Studie hebt die entscheidende Rolle der Technologien der Industrie 4.0 beim Übergang zu Smart Manufacturing hervor und ebnet den Weg für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft.
Kandarkar et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.