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Gegenstand dieses Artikels sind die Besonderheiten des kontextuellen Gebrauchs anglo-amerikanischer Lehnwörter in deutschen journalistischen Texten. Ziel des Artikels ist es, deren Spezifik in den Bereichen Wortbildung, grammatisch-morphologische und thematisch-konzeptionelle Aspekte anhand von Veröffentlichungen im deutschsprachigen Magazin und Internetportal "Der Spiegel" im Zeitraum 2022-2023 zu identifizieren und zu analysieren. Die Studie verwendet Kontextanalyse, deskriptive Methode und Klassifikationsmethode zur Typologisierung von Fremdsprachenausleihen. Die Methode der strukturellen semantischen Analyse diente zur Untersuchung lexikalischer Einheiten in den Ausgaben des Magazins. Für die Untersuchung einzelner Morpheme der Karteikarteneinheiten wurde die Komponentenanalyse angewandt, und die Methode der quantitativen Analyse diente der Feststellung des Verhältnisses innerhalb des entlehnten Materials. Neu an der Studie ist die Bestätigung, dass die im Artikel beschriebenen Besonderheiten der Verwendung hybrider Anglizismen im Deutschen aus Sicht ihrer Wortbildungsmodelle, grammatisch-morphologischen und thematisch-konzeptionellen Aspekte die bestehenden Vorstellungen über den aktuellen Stand des Wortschatzes von Muttersprachlern dieser Sprache präzisieren, dessen Systematisierung für die weitere Erforschung der deutschen Lexikologie, der Sprachlandschaft Deutschlands und der Sprachinteractionstheorie von besonderer Bedeutung ist. Basierend auf den erhaltenen Ergebnissen konnte gezeigt werden, dass die Einführung anglo-amerikanischer Wörter in die deutsche Sprache und das Entstehen eines solchen linguistischen Phänomens wie "Denglisch" mehrdeutig sind und von verschiedenen Assimilationsweisen begleitet werden, nämlich der Angleichung an Wortbildungsmodelle und grammatikalische Regeln des neuen Sprachsystems. Der aus dem Englischen entlehnte Wortschatz findet breite Verbreitung in unterschiedlichen Lebensbereichen: vom Sport bis zur Wirtschaft.
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Marina Aleksandrovna Seregina
Филология научные исследования
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Marina Aleksandrovna Seregina (Wed,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e6c49ab6db643587642fa3 — DOI: https://doi.org/10.7256/2454-0749.2024.5.70693
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