Künstliche Intelligenz hat sich durch verschiedene Phasen entwickelt, von früher Automatisierung bis zu generativen und agentischen Systemen, die autonome Zielverfolgung ermöglichen. Während agentische künstliche Intelligenz einen wichtigen Fortschritt darstellt, bleibt ihr organisatorischer Einfluss durch bestehende Koordinationsstrukturen und Governance-Regelungen begrenzt. Dieser Artikel argumentiert, dass der nächste Schub in der künstlichen Intelligenz nicht durch zunehmend leistungsfähigere Agenten definiert wird, sondern durch die Institutionalisierung der künstlichen Intelligenz als eine Organisationsebene, die Koordination orchestriert, Governance verankert und Entscheidungsrechte innerhalb sozio-technischer Systeme neu verteilt. Auf Grundlage der Organisationstheorie, Forschung zur algorithmischen Entscheidungsfindung und aufkommender Studien zur Governance künstlicher Intelligenz wird ein konzeptueller Rahmen für das Verständnis von KI-orchestrierten Organisationen entwickelt. Anschließend werden die theoretischen Grundlagen dieses Wandels skizziert und einen Ausblick auf seine Auswirkungen auf Managementrollen, Organisationsgestaltung und Wettbewerbsvorteile gegeben. Der Artikel schließt mit der Positionierung der KI-Orchestrierung als zentrale Managementherausforderung und wichtigen Forschungsbereich.
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Patrick van Esch (Sun,) hat diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69b4ad9a18185d8a3980133d — DOI: https://doi.org/10.1016/j.bushor.2026.03.003
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Patrick van Esch
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