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Rechtebasierte Ansätze für die digitalen Medienpraktiken von Kindern gewinnen an Bedeutung und bieten einen Rahmen für Forschung, Politik und Initiativen, der den Schutzbedarf von Kindern online mit ihrer Fähigkeit, die Chancen und Vorteile der Vernetzung zu maximieren, in Einklang bringen kann. Aber was bedeutet es, die Konzepte des Digitalen, der Rechte und des Kindes in einen Dialog zu bringen? Ausgehend davon, dass das Kind einen Grenzfall erwachsener normativer Diskurse sowohl über Rechte als auch digitale Medienpraktiken darstellt, nutzt dieser Artikel das radikale Potenzial der Figur des Kindes, um (Mensch- und Kinder-)Rechte im Zusammenhang mit dem Digitalen neu zu denken. Dabei kritisieren wir das implizit erwachsene, scheinbar unverwundbare Subjekt von Rechten, das in Forschung und Interessenvertretung zu digitalen Umgebungen verbreitet ist. Wir führen so die für diese Sonderausgabe ausgewählten Artikel und die sie verbindende Denkweise ein, um die größeren Spannungen und Dilemmata herauszuarbeiten, die die aufkommende Agenda für Kinderrechte im digitalen Zeitalter antreiben.
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Sonia Livingstone
Amanda Third
New Media & Society
London School of Economics and Political Science
Western Sydney University
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Livingstone et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69deb6f94838c5c0bab0ccc2 — DOI: https://doi.org/10.1177/1461444816686318
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