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Abstract Dieser Artikel präsentiert eine vergleichende Analyse eines spezifischen Korpus, das sich auf Frauen als Schriftstellerinnen (Übersetzerinnen und Künstlerinnen) als Heldinnen innerhalb des sogenannten ‚weiblichen Kontinents‘ in der post-jugoslawischen Fiktion konzentriert (ein Konzept, das 2020 von Tijana Matijević definiert wurde). Die Analyse fokussiert sich auf die Perspektiven dreier verschiedener Generationen von Schriftstellerinnen auf die Jugoslawienkriege der 1990er Jahre in drei zeitgenössischen Romanen, die in den 2010er Jahren veröffentlicht wurden: Svetlana Slapšaks Ravnoteža (2016, Engl. Equilibrium), Ivančica Đerićs Nesreća i stvarne potrebe (2012, Engl. Misfortune and Real Needs) und Lana Bastašićs Uhvati zeca (2018; Engl. Übersetzung Catch the Rabbit, 2021). Die vergleichende Analyse erfolgt im Hinblick auf drei ‚Kreise‘ der Interpretation: a) die Literatur zur Antikriegsschrift weiblicher Autorinnen; b) die Literatur zum Thema Exil in der post-jugoslawischen Fiktion und c) die Literatur zur Geschichte der antifeministischen Antikriegsorganisationen während der Neunzigerjahre.
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Nađa Bobičić
Southeastern Europe
University of Belgrade
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Nađa Bobičić (Do,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e580cfb6db64358751e74e — DOI: https://doi.org/10.30965/18763332-48010002
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