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Hintergrund. Die Risiken für Rezidiv und Tod bei Patienten mit kolorektalem Krebs (CRC) können erheblich variieren, selbst bei Patienten mit ähnlichen klinisch-pathologischen Merkmalen, aufgrund des hohen Niveaus an Tumorheterogenität. Bestehende molekulare Klassifikationen haben relativ begrenzten Wert. Durch Ganz-Exom- / Ganz-Transkriptom-Analysen identifizierte Gen-Signaturen könnten eine bedeutendere Rolle spielen. Ziel. Systematisierung der Literaturdaten zu Expressionssignaturen und Beschreibung ihres prognostischen und prädiktiven Werts im Kontext von nicht-metastasiertem CRC. Ergebnisse. Diese Übersicht beschreibt aktuelle Aspekte personalisierter Ansätze in der Behandlung von CRC, die in der klinischen Praxis angewendet werden: Mutations- und Mikrosatellitenstatus, Bedeutung des Primärtumorstandorts. Daten zu Multigen-Signaturen und Tumor-Expressionsmerkmalen werden ebenfalls präsentiert. Mehrere Signaturen ermöglichen die Vorhersage des Rezidivrisikos, des krankheitsfreien und des Gesamtüberlebens bei resezierbarem und lokal fortgeschrittenem CRC. Zudem wird die Korrelation zwischen Arzneimittel-Empfindlichkeit und DNA-Reparatur-Gen-Signaturen demonstriert. Daten zur Korrelation von Expressionssignaturen mit Proteinen, Phosphoproteinen und deren Rolle als prognostische und prädiktive Faktoren bei nicht-metastasiertem CRC werden bereitgestellt. Schlussfolgerung. Die praktische Anwendung von Gen-Signaturen ist gegenwärtig von geringer Bedeutung. Aufgrund der verstreuten Datenlage und der Vielzahl untersuchter Signaturen sind sinnvolle Schlussfolgerungen über deren praktischen Wert nicht möglich. Es ist jedoch denkbar, dass in Zukunft die Nutzung von Gen-Signaturen zu einer genaueren Prognose, neuen Ansätzen der medikamentösen Therapie und verbesserten Ergebnissen für Patienten mit CRC führen wird.
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G.G. Makiev
М. Yu. Fedyanin
E. Ignatova
Russian Journal of Biotherapy
Ministry of Health of the Russian Federation
Sarah Cannon Research Institute
Federal Medical-Biological Agency
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Makiev et al. (Mi,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e633c2b6db6435875c60be — DOI: https://doi.org/10.17650/1726-9784-2024-23-2-25-35
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