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Dieses Papier schlägt eine formale Analyse zweier Versetzungsphänomene im Mandarin-Chinesisch vor, nämlich innere Topikalisierung und Fokusvoranstellung, und erfasst deren korrelative Beziehungen zu Kontrolle und Komplementation. Es untersucht eine Reihe relevanter Daten, einschließlich Korpusbeispielen, um empirische Generalisierungen abzuleiten. Akzeptabilitätsbeurteilungsaufgaben, gefolgt von gemischten Effekt-statistischen Modellen, wurden durchgeführt, um zusätzliche Evidenz zu liefern. Dieses Papier präsentiert einen constraints-basierten lexicalistischen Ansatz, der im Rahmen der Lexikalisch-funktionalen Grammatik (LFG) verankert ist. Das Lexikon spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Verhaltens von Komplementation-Verben, während diese an den Versetzungsphänomenen teilnehmen. Im Gegensatz zu früheren Analysen, die innere Topikalisierung und Fokusvoranstellung als Restrukturierungsphänomene betrachten, stützt sich dieser lexicalistische Vorschlag nicht auf hypothetisierte Satzgrößenunterschiede. Er erfasst die empirischen Eigenschaften genauer und erklärt eine breitere Palette empirischer Muster. Durch die Übernahme des formal expliziten Rahmens der LFG verwendet dieser Vorschlag Constraints mit mathematischer Präzision. Die Constraints sind computergestützt implementiert unter Verwendung des Grammatik-Engineering-Tools Xerox Linguistic Environment, wodurch ihre Präzision gewährleistet wird.
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Chit‐Fung Lam
Journal of Language Modelling
University of Manchester
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Chit‐Fung Lam (Fr,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e64b41b6db6435875dc557 — DOI: https://doi.org/10.15398/jlm.v12i1.365