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Fortschritte in der generativen Künstlichen Intelligenz (KI) führen zu von KI erzeugten Medieninhalten, die (nahezu) nicht von menschlich erstelltem Content zu unterscheiden sind. Dies kann Nutzer und den Mediensektor stark beeinflussen, insbesondere angesichts globaler Risiken von Fehlinformationen. Während der derzeit diskutierte europäische KI-Gesetzesentwurf darauf abzielt, diese Risiken durch die Transparenzpflichten in Artikel 52 zu adressieren, sind dessen Auslegung und Implikationen weiterhin unklar. In dieser frühen Arbeit verfolgen wir einen partizipativen KI-Ansatz, um auf Basis der Offenlegungspflichten des Artikels 52 zentrale Fragestellungen abzuleiten. Wir führten zwei Workshops mit Forschern, Designern und Ingenieuren aus verschiedenen Disziplinen (N=16) durch, in denen die Teilnehmer die relevanten Klauseln von Artikel 52 mithilfe des 5W1H-Rahmens dekonstruierten. Wir legen eine Sammlung von 149 Fragen vor, die in fünf Themen und 18 Unterthemen gegliedert sind. Wir sind überzeugt, dass diese nicht nur zukünftige rechtliche Entwicklungen und Interpretationen von Artikel 52 informieren können, sondern auch einen Ausgangspunkt für die Human-Computer-Interaktionsforschung bieten, Offenlegungstransparenz aus einer menschenzentrierten KI-Perspektive (neu) zu untersuchen.
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Abdallah El Ali
Karthikeya Puttur Venkatraj
Sophie Morosoli
University of Amsterdam
Delft University of Technology
Centrum Wiskunde & Informatica
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Ali et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/68e6bbd2b6db64358763c9be — DOI: https://doi.org/10.1145/3613905.3650750
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