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Autonome und intelligente Systeme (AIS) ermöglichen eine Vielzahl nützlicher Anwendungen in unterschiedlichen Bereichen. Technische Eigenschaften wie Unvorhersehbarkeit und mangelnde Transparenz sowie mögliche unbeabsichtigte Folgen stellen jedoch erhebliche Herausforderungen für die bestehende Governance-Infrastruktur dar. Zudem übertrifft die Geschwindigkeit der Entwicklung und Einführung von Anwendungen die Fähigkeit bestehender Governance-Institutionen, eine effektive ethisch-rechtliche Aufsicht zu gewährleisten. Neue Ansätze für eine agile, verteilte und mehrstufige Governance sind erforderlich. Diese Arbeit stellt einen praktischen Rahmen für die mehrstufige Governance von AIS vor. Der Rahmen ermöglicht die Zuordnung von Akteuren zu sechs Entscheidungsebenen, einschließlich der internationalen, nationalen und organisatorischen Ebenen. Darüber hinaus bietet er die Möglichkeit, bestehende Instrumente zu identifizieren und weiterzuentwickeln oder neue Instrumente zu schaffen, um das Verhalten der Akteure innerhalb der Ebenen zu steuern. Governance-Mechanismen befähigen Akteure, Vorschriften und andere Instrumente zu gestalten und durchzusetzen, die zusammen mit bewährten Praktiken zu einer effektiven und umfassenden Governance beitragen.
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Lukas Pöhler
Klaus Diepold
Wendell Wallach
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Pöhler et al. (Sun,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e6e3e8b6db64358765f726 — DOI: https://doi.org/10.48550/arxiv.2404.13719
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