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Einleitung. Der Artikel widmet sich der Problematik der Formulierung des inhaltlichen Aspekts der russischen Idee. Die Relevanz des Textes ergibt sich daraus, dass es in der Forschungsliteratur immer noch kein adäquates Verständnis darüber gibt, was in den Inhalt des Begriffs einbezogen werden sollte. Darüber hinaus stellt die bloße Existenz der russischen Idee einen problematischen Bereich für die russische philosophische Tradition dar. Materialien und Methoden. Die Autoren testen einen originellen Ansatz zur Untersuchung des Phänomens, der darin besteht, quantitative Werkzeuge zur Erforschung der tiefen Bedeutungen der russischen Zivilisation anzuwenden. Die Sammlung des Materials erfolgte auf der Basis von 26 Texten von Vertretern des nationalen Denkens verschiedener historischer Epochen und unterschiedlicher ideologischer Positionen. Die Grundidee hinter der Forschung war die These, dass die russische Idee eine Meta-Erzählung mit einer 1000-jährigen Geschichte ist; in diesem Zusammenhang wurde die Hypothese aufgestellt, dass keiner der bestehenden Texte als erschöpfend und vollständig repräsentativ für den Begriff betrachtet werden kann. Auf dieser Grundlage analysierten die Autoren des Artikels alle Quellentexte als getrennte Kapitel einer einzigen Erzählung über das Schicksal der russischen Zivilisation und ihre Rolle im weltgeschichtlichen Prozess. Ergebnisse. Die im Artikel präsentierten Daten wurden mit Online-Ressourcen gesammelt und verarbeitet: https://miratext.ru und https://istio.com/. Die Ähnlichkeit der Algorithmen der Ressourcen ergab jedoch unterschiedliche Resultate. Als Ergebnis automatischer und manueller Betrachtung wurden für jede Quelle die Top 20 der häufigsten und relevanten Wörter gebildet, die Kategorien systematisiert und in tabellarischer Form sowie als Wortwolke dargestellt. Es wurde festgestellt, dass, obwohl die analysierten Texte durch ein einheitliches Thema «russische Idee» verbunden sind, kein einzelnes Konzept gefunden wurde, das allen analysierten Quellen gemeinsam ist. Die am häufigsten vorkommenden Konzepte waren: «Mensch», «Russisch», «Russland», «Leben» und «Volk». Diese Wörter standen laut beiden Programmen an der Spitze des kombinierten semantischen Kerns aller 26 Quellen. Die Studie zeigte, dass diese Konzepte für alle betrachteten Texte verbindend sind. Diskussion und Schlussfolgerungen. Die präsentierten Ergebnisse zeigen die Perspektiven bei der Verwendung quantitativer Methoden auf, die es erlauben, eine mathematische Bestätigung für die Richtigkeit des semantischen Inhalts der russischen Idee zu suchen.
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Artem M. Khamidulin
А. V. Babaeva
Vestnik of Minin University
Nizhny Novgorod State Pedagogical University
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Khamidulin et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/68e7275eb6db6435876a0f93 — DOI: https://doi.org/10.26795/2307-1281-2024-12-1-10
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