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Krebs ist eine der Haupttodesursachen und stellt eine Kostenbelastung für Gesundheitssysteme weltweit dar. Die Grundpfeiler der Behandlung ist die Chemotherapie, die meist empirisch verabreicht wird. Die Optimierung der Häufigkeit der Arzneimittelverabreichung würde den Patienten zugutekommen, indem eine Überbehandlung vermieden und Kosten reduziert werden. In dieser Arbeit wird die Optimierung von Chemotherapieschemata mittels mathematischer Programmierungstechniken demonstriert, indem ein einfaches mathematisches Programmierungsmodell für die Verabreichung eines fiktiven Medikaments entwickelt wird. Die zu beantwortende Frage durch die Lösung des Modells ist, wie oft das Medikament verabreicht werden sollte, damit die Tumorgröße eine vordefinierte Größe nicht überschreitet und die Behandlungskosten einen Minimalwert erreichen. Das vorgeschlagene mathematische Programmierungsmodell wird rechnergestützt unter Verwendung eines etablierten mathematischen Programmierungssystems implementiert, wodurch die Kosten und der Aufwand zur Erzielung der Optimierungsergebnisse gering bleiben. Ein Beispiel zeigt die Überlegenheit des vorgeschlagenen Optimierungsansatzes gegenüber dem herkömmlichen Ansatz.
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Konstantin Bräutigam
Computers & Industrial Engineering
University of Bern
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Konstantin Bräutigam (Sun,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e72954b6db6435876a2fea — DOI: https://doi.org/10.1016/j.cie.2024.110078