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Technologie stellt seit jeher den Schlüssel zum menschlichen Fortschritt dar. Es wird angenommen, dass der Einsatz unterstützender technologischer Vermittler die Lehr-/Lernprozesse erleichtern und jedem ermöglichen kann, den Umgang mit Technologie kritisch zu erlernen, ohne deren Sklave oder passiver Nutzer zu sein, und gleichzeitig zum kollektiven Wohl beizutragen. Bildungsrobotik ist eine neue Grenze des Lernens, die den Schülern zahlreiche Vorteile bieten kann. Der Einsatz von Robotern kann die Möglichkeit bieten, inklusive Bildungseinrichtungen zu schaffen, in denen alle Schüler, unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Behinderungen, sinnvoll teilnehmen können. Der Artikel schlägt eine Analyse der Erkenntnisse vor, die aus einer systematischen Literaturübersicht zu allgemeiner Bildungsrobotik und sozialer Robotik zur Emotionserkennung gewonnen wurden. Abschließend wird als praktische Umsetzung einer bildungsrobotischen Intervention zur Emotionserkennung das „Emorobot-Projekt“ vorgestellt, das Teil des von der EU geförderten Projekts „Ecosystem of Innovation—Technopole of Rome“ im Rahmen von NextGenerationEU ist. Ziel des Projekts ist es, die Entwicklung sozialer Kompetenzen bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen durch die Schaffung eines Open-Source-Sozialroboters, der Emotionen erkennen kann, zu fördern. Das Projekt soll Lehrkräften ein unterstützendes Werkzeug bieten, mit dem sie individuelle Aktivitäten gestalten und später auf die Mitschüler ausweiten können. Ein Bildungsroboter kann als sozialer Vermittler, als Spielgefährte während der Lernphase eingesetzt werden, der Schülern hilft, soziale Fähigkeiten zu entwickeln, Peer-Verbindungen aufzubauen, soziale Isolation – eine der Hauptschwierigkeiten dieser Störung – zu reduzieren und Motivation sowie den Erwerb zwischenmenschlicher Kompetenzen durch Interaktion und Nachahmung zu fördern. Dies kann dazu beitragen, dass alle Schüler Zugang zu hochwertiger Bildung erhalten und niemand zurückgelassen wird.
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Fabrizio Schiavo
Lucia Campitiello
Michele Domenico Todino
Education Sciences
University of Salerno
Università degli studi di Cassino e del Lazio Meridionale
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Schiavo et al. (Fr.,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e7604eb6db6435876d77cb — DOI: https://doi.org/10.3390/educsci14030258
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