Regulatorische T-Zellen tragen zur Aufrechterhaltung der immunologischen Selbsttoleranz bei, indem sie selbstreaktive Lymphozyten aktiv unterdrücken. Über den molekularen Mechanismus ihrer Entwicklung ist jedoch wenig bekannt. Hier zeigen wir, dass Foxp3, das einen Transkriptionsfaktor kodiert, der bei einem Autoimmun- und Entzündungssyndrom bei Menschen und Mäusen genetisch defekt ist, spezifisch in natürlich vorkommenden CD4+ regulatorischen T-Zellen exprimiert wird. Außerdem führt die Retrovirale Gentherapie von Foxp3 dazu, dass naive T-Zellen zu einem regulatorischen T-Zell-Phänotyp ähnlich dem natürlich vorkommender CD4+ regulatorischer T-Zellen werden. Somit ist Foxp3 ein zentrales regulatorisches Gen für die Entwicklung regulatorischer T-Zellen.
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Shohei Hori
Takashi Nomura
Shimon Sakaguchi
Science
Kyoto University
RIKEN Center for Integrative Medical Sciences
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Hori et al. (Do,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68f648ee33dca03d982ea4a2 — DOI: https://doi.org/10.1126/science.1079490
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