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Effektive Immuntherapie fördert die Abtötung von Krebszellen durch zytotoxische T-Zellen. Dies erfordert nicht nur die Bildung von krebsspezifischen T-Zellen, sondern auch, dass diese T-Zellen physisch Kontakt mit Krebszellen haben. Das gleichzeitige Vorhandensein von Krebszellen und sie erkennenden T-Zellen bei einigen Patienten deutet darauf hin, dass Tumoren das Phänomen des Immunprivilegs aufweisen können, bei dem immunogene Gewebe vor Immunangriffen geschützt sind. Hier überprüfen wir die Evidenz, dass stromale Zellen des Tumormikromilieus diese Einschränkung vermitteln, indem sie T-Zellen aus der Nähe der Krebszellen ausschließen. Die Überwindung dieses T-Zell-Checkpoints könnte somit eine optimale Immuntherapie ermöglichen.
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Johanna A. Joyce
Douglas T. Fearon
Science
Cornell University
Memorial Sloan Kettering Cancer Center
Cold Spring Harbor Laboratory
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Joyce et al. (Do,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68f8c3ca24b0bc2d859006cc — DOI: https://doi.org/10.1126/science.aaa6204
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