Dieses Preprint untersucht ein numerisches Framework, bei dem die Gravitationskonstante selbst nicht a priori festgelegt wird, sondern aus der kollektiven Dynamik vereinfachter Rest-Universen hervorgeht. Mithilfe von N-Körper-Simulationen idealisierter galaktischer Systeme zeigen wir, wie eine effektive Gravitationskonstante aus lokalen Wechselwirkungen und der umgebenden gravitativen Umgebung entstehen kann. Das Modell erforscht, wie räumliche und umweltbedingte Variationen dieser emergenten Konstante qualitative Merkmale der Galaxien-Dynamik reproduzieren können, ohne zusätzliche Dunkle-Materie-Komponenten heranzuziehen. Diese Arbeit ist explorativ und zielt darauf ab, eine rechnerische Testumgebung für die Untersuchung von Gravitation als emergentes Phänomen anstelle eines fundamentalen festen Parameters bereitzustellen.
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Frédéric Malmartel
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Frédéric Malmartel (Mi,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/698586388f7c464f2300a31d — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18478321
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