Abstract: The 2014 documentary Und in der Mitte, da sind wir , directed by Austrian filmmaker Sebastian Brameshuber, follows three teenagers in the Upper Austrian town of Ebensee over a period of ten months, exploring their daily lives and their attitudes towards living near the site of a former concentration camp. Brameshuber uses associative filmmaking techniques and a visual language of liminality, closely associated with adolescence, to offer two very different stories using a sequence of the same images: one, a pessimistic comment on the failure of meaningful Holocaust education; the other a hopeful view of the possibilities for a better future. Abstract: Der Dokumentarfilm Und in der Mitte, da sind wir (2014) von dem österreichischen Regisseur Sebastian Brameshuber begleitet zehn Monate lang drei Jugendliche im oberösterreichischen Ebensee und beleuchtet ihren Alltag und ihre Einstellungen zum Leben in der Nähe eines ehemaligen Konzentrationslagers. Brameshuber nutzt eine assoziative Filmsprache und eine Bildsprache der Liminalität, die eng mit der Adoleszenz verbunden ist, um anhand einer Abfolge derselben Bilder zwei sehr unterschiedliche Geschichten zu erzählen: die eine ist ein pessimistischer Kommentar zum Scheitern einer sinnvollen Holocaust-Erziehung und die andere ein hoffnungsvoller Blick auf die Möglichkeiten für eine bessere Zukunft.
Alexandra Lloyd (Wed,) studied this question.