Dieses Papier entwickelt den geometrischen Ursprung von Mess- und Repräsentationsgrenzen im Rahmen der holonomie-basierten Transporttheorie, die in Physikalische Geometrie: Quantenmechanik I–III eingeführt wurde. Messung wird als Projektion auf invariante Vergleichsgrößen interpretiert, wobei Transportgewichte erhalten bleiben und Transportinformationen, die nicht invariant zugänglich sind, verworfen werden. Folglich erscheinen Messergebnisse diskret und probabilistisch, selbst wenn die zugrunde liegende Transportstruktur geometrisch klar definiert bleibt. Korrelationen, die aus gemeinsamer Transportstruktur entstehen, zeigen auf Repräsentationsebene eine nichtlokale Konsistenz als natürliche Folge geometrischen Transports. Diese Arbeit etabliert Mess- und Repräsentationszugänglichkeit als strukturelle Konsequenzen der Transportgeometrie und vervollständigt damit die Repräsentationsgrundlagen der Quantenmechanik im Rahmen der Physikalischen Geometrie. Dieser Zenodo-Eintrag etabliert Priorität und archivierende Zeitstempel. Die öffentliche Veröffentlichung via arXiv ist im Gange.
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Fredrik Jensen
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Fredrik Jensen (Do,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/699011a12ccff479cfe5888f — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18623395
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