Geschlechtsspezifische Machtdynamiken waren entscheidend für die Gestaltung afrikanischer politischer Übergänge, insbesondere in Südafrika, wo Geschlechterungleichheit und Empowerment zentrale Faktoren sind. Eine qualitative Analyse wird eingesetzt, um die vorhandene Literatur zu untersuchen und geschlechtsspezifische Machtdynamiken im Kontext der südafrikanischen Politik zu konzeptualisieren. Dieser theoretische Rahmen betont die Bedeutung geschlechtsspezifischer Politiken zur Förderung inklusiver Regierungsführung und nachhaltiger Entwicklung in Südafrika. Entscheidungsträger sollten geschlechtssensible Interventionen priorisieren, um eine gerechte Vertretung und Beteiligung von Frauen in allen Regierungssektoren sicherzustellen.
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Nkosihle Ngxelwa
Sipho Makhubu
Stellenbosch University
African Institute for Mathematical Sciences
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Ngxelwa et al. (Mon,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69a67eebf353c071a6f0a8ea — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18819721
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