Einführung/Hauptziele: Diese Studie untersucht, wie acht flexible Arbeitszeitmodelle, darunter Gleitzeit, Telearbeit, komprimierte Arbeitswochen und Jobsharing, die Mitarbeiterbindung in Allgemeinkrankenhäusern in Nigeria und Indonesien beeinflussen. Hintergrundprobleme: Forschung zu flexiblem Arbeiten konzentrierte sich bisher hauptsächlich auf entwickelte Länder. Diese Studie schließt die Forschungslücke in Entwicklungsländern, in denen solche Modelle für die Bindung von Gesundheitsarbeitern entscheidend sind. Neuheit: Durch die Untersuchung der Auswirkungen von Flexibilität auf die Bindung in Allgemeinkrankenhäusern in weniger entwickelten Kontexten bietet diese Studie einzigartige Einblicke für Personalverantwortliche in Nigeria und Indonesien. Forschungsmethoden: Mit einem Querschnittsdesign wurden 649 Beschäftigte im Gesundheitswesen im Delta-Staat (Nigeria) und der Stadt Aceh (Indonesien) mittels einfacher Zufallsstichprobe befragt. Daten aus strukturierten Fragebögen wurden mit SPSS 23.0 mittels unabhängiger t-Tests und multipler Regression analysiert. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass flexible Arbeitsdimensionen (einschließlich Teilzeit, Subunternehmer und Nebentätigkeiten) einen signifikanten und statistisch bedeutsamen Einfluss auf die Arbeitsplatzbindung haben. Insgesamt ist Flexibilität ein Haupttreiber der Mitarbeiterengagements. Fazit: Flexible Arbeitsmodelle sind starke Prädiktoren für Bindung aufgrund sich ändernder wirtschaftlicher Bedingungen, Familiendynamiken und technologischer Fortschritte. Das Management sollte diese Modelle implementieren, um Stress am Arbeitsplatz zu reduzieren und die Bindung in weniger entwickelten Ländern zu fördern.
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Ugo C. Okolie
Thomastina Nkechi Egbon
Mursalin Mursalin
Journal of Indonesian Economy and Business
SHILAP Revista de lepidopterología
Delta State University
Malikussaleh University
Delta State University
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Okolie et al. (Wed,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69a75bfcc6e9836116a244d6 — DOI: https://doi.org/10.22146/jieb.v41i1.4867