Das Papier untersucht, wie ein großes nationales Museum in den nordischen Ländern, die Nationalgalerie von Dänemark, hegemoniale Bilder und Narrative der dänischen nationalen Identität strategisch schafft, reifiziert und untergräbt. Insbesondere konzentriert sich das Papier auf den Aspekt der Subversion, d.h. wie das Museum dominante Narrative und Verständnisse herausfordert. Das Papier bietet eine empirische und theoretische Ausarbeitung der organisatorischen Nutzung von Kunstwerken, Narrativen und Raum, um extrem polarisierte nationale Debatten über Immigration, Rasse und Multikulturalismus zu navigieren. Theoretisch verbindet das Papier institutionelle und kritische Theorien, um sowohl die legitimierenden Imperative als auch die Bemühungen zu verstehen, den aktuellen Status quo zu delegitimieren. Das Papier konzeptualisiert diese Bemühung als eine polyphone Art der Arbeit an nationaler Identität, in der unterschiedliche Verständnisse absichtlich angeboten werden.
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Ida Lunde Jørgensen
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Ida Lunde Jørgensen (Tue,) untersuchte diese Frage.