Geschlechtsspezifische Machtverhältnisse in afrikanischen politischen Übergängen sind komplexe Phänomene, die trotz ihrer erheblichen Auswirkungen auf Regierungsführung und Entwicklungsergebnisse nur begrenzte wissenschaftliche Aufmerksamkeit erfahren haben. Diese qualitative Studie nutzt halbstrukturierte Interviews und Dokumentenanalyse, um die Rolle der Frauen in der tansanischen Politik von bis zu untersuchen. Die Stichprobe umfasst hochrangige Regierungsbeamte, politische Parteiführer und Gender-Aktivisten. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass zwar die Zahl weiblicher Politikerinnen wächst, sie jedoch im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen in Schlüsselpositionen der Entscheidungsfindung unterrepräsentiert sind, was auf anhaltende Barrieren für die Beteiligung und den Einfluss von Frauen in der Politik hinweist. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass trotz einiger Fortschritte im politischen Umfeld in Richtung Gleichstellung der Geschlechter weiterhin erhebliche Herausforderungen in Bezug auf die Umsetzung von Politiken und institutionelle Veränderungen bestehen. Empfehlungen umfassen die Stärkung gesetzlicher Rahmenbedingungen zur Förderung weiblicher Vertretung und Führung sowie die Verbesserung von Rechenschaftsmechanismen zur Gewährleistung der Rechte von Frauen.
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Kamanda Mwakabaka
Mawazo Msuya
Sembenge Kamanzi
Sokoine University of Agriculture
Tanzania Wildlife Research Institute
Nelson Mandela African Institution of Science and Technology
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Mwakabaka et al. (Sun,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69af95ee70916d39fea4dfdf — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18912534
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