Sprachpolitiken in mehrsprachigen Kontexten wie Madagaskar können Bildungsergebnisse erheblich beeinflussen. Ein Umfrageforschungsansatz wurde angewendet, um Daten von einer repräsentativen Stichprobe von Grundschülern und Lehrern aus verschiedenen Regionen Madagaskars zu sammeln. Die Analyse ergab, dass die konsequente Verwendung von Malagasy als Unterrichtssprache die Schülerleistungen in sprachbasierten Fächern im Vergleich zu Unterrichtsumgebungen nur auf Englisch signifikant verbesserte. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass politische Interventionen, die darauf abzielen, Malagasy als wichtige Unterrichtssprache zu konsolidieren, zu besseren akademischen Ergebnissen für Schüler in mehrsprachigen Umgebungen führen können. Bildungsentscheidungsträger sollten die Einführung von Malagasy als primäre Unterrichtssprache priorisieren und dessen Entwicklung im Schulcurriculum unterstützen. Sprachpolitik, Bildungsergebnisse, mehrsprachiges Madagaskar, Umfrageforschung
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Rogeriana Rasoahantsoa
Université de Mahajanga
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Rogeriana Rasoahantsoa (Tue,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69b3ad0502a1e69014ccf32d — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18946729
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