Im Rahmen der S³ nichtkommutativen Geometrie Grand Unified Theorie zeigt dieses Papier, dass der astronomisch beobachtete "Dunkle Materie"-Effekt nicht von unbekannten Elementarteilchen stammt, sondern ein intrinsischer geometrischer Effekt des nichtkommutativen Raum-Zeit Sq³ R auf galaktischen Skalen ist. Basierend auf dem Spektralaktionsprinzip und dem Skalen-Selbstdualitätsaxiom leiten wir das effektive Energie-Impuls-Tensor her, das durch nichtkommutative Geometrie aus ersten Prinzipien induziert wird, dessen Energiedichte strikt der Form ₃₌ (r) 1/r² folgt. Dieses Dichteprofil erklärt natürlich die Flachheit der galaktischen Rotationskurven und sagt eine lineare Proportionalität zwischen der asymptotischen Rotationsgeschwindigkeit V₅₋₀ₓ und dem optischen Radius R₂₅ von Galaxien voraus – eine Beziehung, die durch die Beobachtungsdaten der SPARC-Studie mit hoher statistischer Signifikanz bestätigt wurde. Alle geometrischen Konstanten in der Theorie sind eindeutig durch fundamentale Skalen (die Planck-Länge lₚ und den Hubble-Radius RH) festgelegt, ohne freie Parameter. Die Theorie vermeidet natürlich die Probleme auf kleinen Skalen des Modells und geht glatt in das klassische Limit auf Sonnensystemskala über. Diese Studie stellt die erste vereinheitlichte Beschreibung von Dunkler Materie, Dunkler Energie und baryonischer Materie innerhalb eines einzigen geometrischen Rahmens dar und erweitert die Theorie von der Planck- bis zur Hubble-Skala.
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Xinyu Zheng
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Xinyu Zheng (Sat,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69b79ea18166e15b153ac479 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19016968