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Digitales Wohlbefinden betrifft das subjektive Wohlbefinden von Individuen in einem sozialen Umfeld, in dem digitale Medien allgegenwärtig sind. Es wird ein allgemeiner Rahmen entwickelt, um empirische Forschung zu integrieren und eine kumulative Wissenschaft über die Auswirkungen der Nutzung digitaler Medien auf das Wohlbefinden zu schaffen. Er beschreibt die Natur und die Verbindungen zwischen drei zentralen Konstrukten: digitale Praktiken, Schäden/Nutzen und Wohlbefinden. Die digitalen Praktiken des Einzelnen entstehen innerhalb und prägen sozio-technische Strukturbedingungen und führen oft gleichzeitig zu Schäden und Nutzen. Diese Pfade sind theoretisch plausible Kausalketten, die von einer spezifischen Ausprägung der digitalen Praxis zu einem individuellen wohlbefindensbezogenen Ergebnis mit gewisser Regelmäßigkeit führen. Zukünftige Studien zum digitalen Wohlbefinden sollten die deskriptive Validität und die formale Theoriebildung priorisieren.
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Moritz Büchi
New Media & Society
University of Zurich
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Moritz Büchi (Sun,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d6ea5955f4749d0eab3076 — DOI: https://doi.org/10.1177/14614448211056851