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Die Autoren schlagen ein theoretisches Modell vor, das Emotionen, selbstreguliertes Lernen und Motivation mit dem akademischen Erfolg verknüpft. Dieses Modell wurde mit 5.805 Bachelor-Studierenden getestet. Sie absolvierten die Self-Regulated Learning, Emotions, and Motivation Computerized Battery (LEM–B), die aus 3 Selbstberichtsfragebögen besteht: dem Self-Regulated Learning Questionnaire (LQ), dem Emotions Questionnaire (EQ) und dem Motivation Questionnaire (MQ). Die Ergebnisse stimmten mit den Hypothesen der Autoren überein und scheinen alle Aspekte des vorgeschlagenen Modells zu unterstützen. Das Strukturmodell zeigte, dass die Emotionen der Studierenden ihr selbstreguliertes Lernen und ihre Motivation beeinflussen, welche wiederum den akademischen Erfolg beeinflussen. Somit vermitteln selbstreguliertes Lernen und Motivation die Wirkungen von Emotionen auf den akademischen Erfolg. Darüber hinaus fördern positive Emotionen den akademischen Erfolg nur, wenn sie durch selbstreguliertes Lernen und Motivation vermittelt werden. Die Ergebnisse werden im Hinblick auf die Schlüsselrolle von Emotionen im akademischen Umfeld und in Bezug auf theoretische Implikationen für Forschende diskutiert.
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Carolina Mega
Lucia Ronconi
Rossana De Béni
Journal of Educational Psychology
University of Padua
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Mega et al. (Mon,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d78b61db9d5e1bf4b8b5b4 — DOI: https://doi.org/10.1037/a0033546
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