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Eine HER2-zielgerichtete Therapie wird für Patientinnen mit HER2-positivem fortgeschrittenem Mammakarzinom empfohlen, mit Ausnahme derjenigen mit klinischer kongestiver Herzinsuffizienz oder deutlich eingeschränkter linksventrikulärer Auswurffraktion, die individuell bewertet werden sollten. Trastuzumab, Pertuzumab und Taxane werden für die Erstlinientherapie empfohlen, T-DM1 für die Zweitlinientherapie. In der Drittlinienbehandlung sollten andere HER2-zielgerichtete Therapie-Kombinationen oder T-DM1 (sofern nicht zuvor verabreicht) angeboten werden; Pertuzumab kann ebenfalls gegeben werden, falls es vorher nicht angewendet wurde. Die optimale Dauer der Chemotherapie beträgt mindestens 4 bis 6 Monate oder bis zum maximalen Ansprechen, abhängig von der Toxizität und sofern keine Progression vorliegt. Die HER2-zielgerichtete Therapie kann bis zum Zeitpunkt der Progression oder inakzeptablen Toxizitäten fortgeführt werden. Für Patientinnen mit HER2-positivem und östrogenrezeptor-positivem/progesteronrezeptor-positivem Mammakarzinom können Kliniker entweder die Standardtherapie der ersten Linie oder bei ausgewählten Patientinnen eine endokrine Therapie plus HER2-zielgerichtete Therapie oder allein eine endokrine Therapie empfehlen.
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Sharon H. Giordano
Sarah Temin
Jeffrey J. Kirshner
Journal of Clinical Oncology
Memorial Sloan Kettering Cancer Center
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Giordano et al. (Tue,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d7b52fb843b2be99490757 — DOI: https://doi.org/10.1200/jco.2013.54.0948
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