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Hyperbolische Diskontfunktionen führen zu dynamisch inkonsistenten Präferenzen, was ein Motiv für Verbraucher impliziert, ihre eigenen zukünftigen Entscheidungen einzuschränken. Dieses Papier analysiert die Entscheidungen eines hyperbolischen Verbrauchers, der Zugang zu einer unvollkommenen Verpflichtungstechnologie hat: einem illiquiden Vermögenswert, dessen Verkauf eine Periode vor dem Erhalt des Verkaufserlöses initiiert werden muss. Das Modell sagt voraus, dass der Konsum dem Einkommen folgt, und erklärt, warum Verbraucher über assetspezifische marginale Konsumneigungen verfügen. Das Modell legt nahe, dass finanzielle Innovationen den anhaltenden Rückgang der US-Sparquoten verursacht haben könnten, da finanzielle Innovation die Liquidität erhöht und Verpflichtungsmöglichkeiten eliminiert. Schließlich impliziert das Modell, dass finanzielle Marktinnovationen das Wohlbefinden reduzieren könnten, indem sie „zu viel“ Liquidität bereitstellen.
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David Laibson
The Quarterly Journal of Economics
Harvard University Press
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David Laibson (Do,) untersuchte diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/69d7eab811d83f35e5ae32eb — DOI: https://doi.org/10.1162/003355397555253
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