Zusammenfassung: Dieser Artikel setzt sich mit Cristina Garcías Roman Dreaming in Cuban im Lichte aktueller Debatten der Latinx-Studien zu Blanqueamiento, Colorismus und Anti-Blackness auseinander. Ich argumentiere, dass Garcías Buch eine Konstellation affektiver Landschaften abbildet, die die Identitäten weißer kubanischer Frauen aus verschiedenen Generationen prägen, während sie sich durch die kulturelle Politik des Kalten Krieges navigieren. Diese affektiven Landschaften umfassen kubanische Frauen, die Exil, Einsamkeit und Trauma erleben und ihre Emotionen an virtuelle und physische Orte an- und ablösen. Meine Analyse identifiziert die politischen, rassischen und geschlechtlichen Paradigmen, die diese affektiven Landschaften definieren. Zudem zeigt sie, wie die emotionalen Infrastrukturen, die sie stützen, Prozesse von Blanqueamiento, Anti-Blackness und Colorismus in den USA und Lateinamerika nachahmen und zugleich unterbrechen.
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Natalia Villanueva-Nieves
Chiricú Journal Latina/o Literatures Arts and Cultures
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Natalia Villanueva-Nieves (Sat,) hat diese Frage untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69d894ec6c1944d70ce05dd8 — DOI: https://doi.org/10.2979/chj.00057
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: