Wir erweitern ein zuvor entwickeltes Superfluid-Defekt-Spielmodell der Gravitation, um Elektromagnetismus einzuschließen. Der Vakuumzustand wird als kompressibles Superfluid modelliert, und massive Körper werden mit halsförmigen Flusstubendefekten identifiziert, die das Vakuum entleeren und eine Zirkulation tragen können. In früheren Arbeiten zeigten wir, dass die akustische Metrik dieses Fluids zusammen mit geeigneten Defektprofilen die Newtonsche Gravitation, 1PN-Orbitaldynamik, gravitative Optik, Spin-Präzession und die Einstein–Infeld–Hoffmann 𝑁-Körper-Lagrange-Funktion reproduziert. Hier führen wir ein hydrodynamisches Wörterbuch ein, das ein effektives elektromagnetisches Skalar- und Vektorpotential mit Kombinationen aus Enthalpie- und Geschwindigkeitsfeldern identifiziert, sodass das Magnetfeld proportional zur Vorticity ist (im gegenwärtigen irrotationalen Bulk-Limit auf Defektkerne beschränkt) und das elektrische Feld der negativen Euler-Beschleunigung entspricht. Mit dieser Identifikation werden die homogenen Maxwell-Gleichungen zu kinematischen Identitäten, während die inhomogenen Gleichungen aus einer akustischen Wellengleichung für das Vierpotential in Lorenz-Eichung mit Quellen hervorgehen, wobei Dyon-Defekte den Vierstrom liefern. Der statische Atmungsmodus eines Defekthalses erzeugt ein Coulomb-Potential 1∕r mit radiusunabhängigem Gauss-Fluss, und die Lorentzkraft auf geladene Defekte stimmt mit den Magnus- und Druckkräften auf Wirbel überein. Dieselben geometrischen Daten, die die gravitative Masse bestimmen – der Halsradius, die Länge und die Zirkulation – legen ebenfalls die effektive elektrische Ladung fest und implizieren eine elektromagnetische/gravitative Kraft-Hierarchie, die mit 1∕a² bezüglich des Halsradius skaliert.
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Trevor Norris
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Trevor Norris (Tue,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d895046c1944d70ce0608e — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19449355
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