Peer-Unterstützung ist entscheidend für das Management chronischer Gesundheitszustände. Online-Gesundheitsgemeinschaften (OHCs) ermöglichen es Patienten und Pflegepersonen, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen, doch ihre große Reichweite erschwert das Finden der relevantesten Peers und Inhalte. Diese Studie bewertete den wahrgenommenen Wert, bevorzugte Funktionen und Akzeptanzbedingungen für algorithmisch personalisierte Gruppenbildung innerhalb von OHCs. Eine zweiphasige, gemischte Methoden-Umfrage (N=165) untersuchte Teilnahmeverhalten, Personalisierungsprioritäten und Akzeptanz einer simulierten personalisierten Selbsthilfegruppe. Der wahrgenommene Wert der simulierten Gruppe war hoch (Mittelwert 4,55/5; 62,8 % bewerteten mit 5/5) und 91,5 % würden dieser Gruppe beitreten. Die Bedeutung, die Teilnehmende dem Peer-Matching zuschrieben, korrelierte stark mit dem wahrgenommenen Wert (r=0,764, p<0,001). Qualitative Ergebnisse zeigten bedingte Akzeptanz: Teilnehmende fordern Sicherheit, Transparenz, menschliche Aufsicht und Nutzerkontrolle über Daten. Personalisierte Selbsthilfegruppen könnten erwünscht sein, werden jedoch ohne Berücksichtigung von Vertrauen, Datenschutz und algorithmischer Kontrolle nicht angenommen.
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Pronob Kumar Barman
James R. Foulds
Tera L Reynolds
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Barman et al. (Wed,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d895206c1944d70ce06154 — DOI: https://doi.org/10.13016/m2rdbm-odmg
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