Dieses Papier stellt einen transformativen theoretischen Rahmen vor, der auf der Quanten-Geometrischen Algebra basiert und Dunkle Materie als ein emergentes Phänomen interpretiert, das aus Raumzeit-Verbindungsinhomogenitäten innerhalb eines quanten-relationalen Netzwerks entsteht. Anstatt neue Teilchen zu postulieren, zeigen wir, dass die gravitativen Effekte der Dunklen Materie natürlich aus der geometrischen Struktur der Raumzeit selbst hervorgehen, wenn diese als dynamisches quantenbasiertes Netzwerk modelliert wird. Ausgehend vom formalistischen Dynamic Quantum Spectral Triple leiten wir rigoros her, wie die Netzwerk-Konnektivität – insbesondere Engpassstrukturen und spärliche Kanalregionen – die emergente Raumzeit-Metrik verändert und eine verallgemeinerte Einsteinsche Feldgleichung mit einem zusätzlichen geometrischen Term proportional zur Entropiedichte der Verbindung liefert. Dieser Term, der in der Standard-Relativitätstheorie fehlt, reproduziert präzise die beobachteten galaktischen Rotationskurven und die radiale Beschleunigungsrelation (RAR) ohne die Notwendigkeit nicht-baryonischer Teilchen, während die Konsistenz mit Tests des Sonnensystems und Gravitationswellenbeobachtungen erhalten bleibt. Unser Rahmen bietet einen einheitlichen geometrischen Ursprung sowohl für Phänomene der Dunklen Materie als auch der Dunklen Energie und zeigt sie als komplementäre Manifestationen der quantenbasierten Konnektivitätsstruktur der Raumzeit auf. Wir präsentieren mehrere überprüfbare Vorhersagen, darunter materielose Gravitationslinseneffekte, anomale Entropie-Gesetzmäßigkeiten bei der Verschränkung auf galaktischen Skalen sowie spezifische Signaturen in Galaxienrotationsprofilen, die von Standardmodellen der kalten Dunklen Materie abweichen. Diese Vorhersagen eröffnen neue Wege für die beobachtende Verifizierung durch nächste Generationen von Teleskopen, Gravitationswellendetektoren und Quantensimulatoren und könnten langanhaltende Spannungen zwischen Theorie und Beobachtung in der modernen Kosmologie lösen.
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T. X. Zhou
Kunming Medical University
Second Affiliated Hospital of Kunming Medical College
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T. X. Zhou (Tue,) untersuchte diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/69d895206c1944d70ce0620d — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19452105
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