Zweck Zweck dieses Papiers ist es, die qualitative Methodik der Porträtkunst zur Erforschung von Organisationen und Managementfragen vorzustellen. Über 30 Jahre alt, wurde die Porträtkunst hauptsächlich in den Sozialwissenschaften verwendet, gewinnt aber zunehmend auch in wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen an Bedeutung. Gestaltung/Methodik/Ansatz Dieses Papier definiert Porträtkunst, bietet eine kurze Beschreibung der Datenerhebungsmethoden, beschreibt den Porträtprozess und gibt mehrere Beispiele anhand von Auszügen aus veröffentlichten Porträts und Doktorarbeiten. Ergebnisse Fallstudien, Storytelling, Ethnographien, Umfragen und Interviews sind in der Organisationsliteratur verbreitet, doch wird Porträtkunst von Forschern in diesem Bereich wenig genutzt. Porträtkunst verwendet beschreibende Narrative, um das vollständige Wesen des Forschungssubjekts zu vermitteln. Aus der Ethnographie hervorgehend, ist Porträtkunst eine qualitative Untersuchungsmethode, die sich gut für die Analyse von Organisationen sowie Managementpraktiken und -fragen eignet. Originalität/Wert Dieses Papier schlägt eine wenig genutzte qualitative Forschungsmethodik vor. Erst in den letzten 10 Jahren haben Dissertationen zu wirtschaftsbezogenen Themen Porträtkunst verwendet, und auch einige Fachartikel wurden in angesehenen Zeitschriften veröffentlicht; dennoch bleibt Porträtkunst recht selten. Dieses Papier bietet einen Ausgangspunkt für Forscher – insbesondere für diejenigen, die in ihren Bemühungen Kreativität bevorzugen – mehr über diese Methodik zu erfahren und deren Nutzung in der eigenen Forschung zu erwägen.
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Steven Austin Stovall
Qualitative Research in Organizations and Management An International Journal
Southeast Missouri State University
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Steven Austin Stovall (Di,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d895486c1944d70ce0635b — DOI: https://doi.org/10.1108/qrom-06-2025-3058