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Obwohl viele junge Menschen den Klimawandel als ein wichtiges gesellschaftliches Thema ansehen, zeigen Studien, dass Pessimismus recht weit verbreitet ist. Wege zu finden, Hoffnung zu vermitteln, könnte daher als entscheidend betrachtet werden. Doch ist Hoffnung positiv mit Engagement verbunden oder nur ein Zeichen illusorischen Optimismus? Ziel der Studie war es zu untersuchen, ob Hoffnung bezüglich des Klimawandels einen signifikanten Zusammenhang mit umweltfreundlichem Verhalten hat und ob sie einen Einfluss auf das Verhalten ausübt, wenn bereits bekannte Prädiktoren wie Werte, sozialer Einfluss, Wissen und Geschlecht kontrolliert werden. Zwei Fragebogenstudien wurden durchgeführt, eine mit einer Gruppe schwedischer Teenager (n = 723) und eine mit einer Gruppe schwedischer junger Erwachsener (n = 381). „Konstruktive“ Hoffnung hatte einen einzigartigen positiven Einfluss auf umweltfreundliches Verhalten. Hoffnung, die auf Leugnung basiert, war jedoch in beiden Stichproben negativ mit umweltfreundlichem Verhalten korreliert und ein signifikanter negativer Prädiktor in der Teenagergruppe. Die Schlussfolgerung ist, dass Hoffnung nicht nur ein angenehmes Gefühl ist, sondern auch als motivierende Kraft wirken kann, wenn man Leugnung kontrolliert. Implikationen für die Bildung im Bereich nachhaltiger Entwicklung werden diskutiert.
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Maria Ojala
Environmental Education Research
Uppsala University
Örebro University
Regional Research Council in Uppsala-Örebro Region
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Maria Ojala (Mon,) untersuchte diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/69d89722d2f7327e70ae3905 — DOI: https://doi.org/10.1080/13504622.2011.637157
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