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Die Sorge um die Anwesenheit der Medizinstudierenden ist im letzten Jahrzehnt gestiegen. In der Annahme, eine Anwesenheitspflicht würde die Lage verbessern, führten wir 2010 eine solche Vorgabe ein, nur um festzustellen, dass die Studierenden zwar bei Vorlesungen und anderen Lernsitzungen anwesend waren, aber desinteressiert wirkten. Darüber hinaus erlebten wir ein wachsendes Misstrauen zwischen Dozierenden und Studierenden sowie Spannungen zwischen den Büros für Studierendenangelegenheiten und Curriculum. Nach fünf Jahren haben wir die Pflicht zugunsten einer ermutigten Anwesenheit aufgehoben. Wir diskutieren sowohl positive als auch negative überraschende Folgen dieses neuen Ansatzes zur Anwesenheit, der unsere Vision für das Lernerlebnis an der medizinischen Fakultät neu gestaltet hat. Es war eine transformative Erfahrung, die uns die Möglichkeit gegeben hat, unsere Ergebnisse in Übereinstimmung mit der Kultur, in der wir leben und arbeiten wollen, neu zu definieren.
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Sara Lamb
Candace J. Chow
Janet E. Lindsley
SHILAP Revista de lepidopterología
Perspectives on Medical Education
University of Utah
Office of Education
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Lamb et al. (Mon,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d8a76b183921ebcaae3203 — DOI: https://doi.org/10.1007/s40037-020-00615-y
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