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TP53, ein wichtiges Tumorsuppressorgen, ist das am häufigsten mutierte Gen bei menschlichen Krebserkrankungen. Abgesehen vom Verlust seiner Tumorsuppressorfunktion erwirbt mutierter p53 (mutp53) häufig inhärente, neuartige onkogene Funktionen, die als „gain-of-function“ bezeichnet werden. Neue Erkenntnisse legen nahe, dass mutp53 stark mit fortgeschrittenen Malignomen und schlechter Prognose assoziiert ist, was es zu einem Ziel für die Entwicklung neuer Krebstherapien macht. Hier fassen wir unser Wissen über die mutp53-Typen und das mutp53-Spektrum bei Krebs zusammen. Auch die Mechanismen der mutp53-Akkumulation und des gain-of-function werden zusammengefasst. Darüber hinaus diskutieren wir die gain-of-function von mutp53 bei Krebs: genetische Instabilität, Ferroptose, Mikroenvironment und Stammzelleigenschaften. Wichtig ist auch die Rolle von mutp53 in der Klinik, insbesondere im Hinblick auf Chemotherapie und Strahlentherapie. Abschließend wird der Schwerpunkt auf aufkommende Strategien zur gezielten Bekämpfung von mutp53 für die Tumortherapie gelegt. Somit trägt diese Übersicht zu einem besseren Verständnis der Bedeutung von mutp53 als Ziel für therapeutische Strategien bei.
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Xiaohua Chen
Taotao Zhang
Wei Su
Cell Death and Disease
SHILAP Revista de lepidopterología
Chinese Academy of Sciences
University of Chinese Academy of Sciences
Lanzhou University
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Chen et al. (Fri,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d9a1985e5bcb4e3b83746a — DOI: https://doi.org/10.1038/s41419-022-05408-1
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