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Neuere Theorie und Forschung werden zum Thema selbstbezogener Motive (Selbstaufwertung, Selbstverifikation und Selbsterweiterung) und selbstbewusster Emotionen (Schuld, Scham, Stolz, soziale Angst und Verlegenheit) überprüft, wobei der Schwerpunkt darauf liegt, wie diese motivationalen und emotionalen Aspekte des Selbst miteinander zusammenhängen könnten. Besonders scheinen diese Motive und Emotionen dazu zu dienen, das soziale Wohlbefinden der Menschen zu schützen. Die Motive, sich selbst aufzuwerten, zu verifizieren und zu erweitern, sind teilweise in den sozialen Bedürfnissen nach Anerkennung und Akzeptanz verwurzelt, und selbstbewusste Emotionen entstehen als Reaktion auf Ereignisse, die reale oder eingebildete Auswirkungen auf die Urteile anderer über die Person haben. Diese Motive und Emotionen wirken also nicht darauf hin, bestimmte Zustände des Selbst aufrechtzuerhalten, wie manche vermutet haben, sondern vielmehr darauf, soziale Interaktionen und Beziehungen der Menschen zu fördern.
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Mark R. Leary
Annual Review of Psychology
Duke University
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Mark R. Leary (Di,) untersuchte diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/69dacbee4a1e15904c83653e — DOI: https://doi.org/10.1146/annurev.psych.58.110405.085658
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