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Der tuberöse Sklerose-Komplex (TSC) ist ein autosomal-dominantes Syndrom, das sich durch vielfältige und komplexe klinische Merkmale auszeichnet und mehrere menschliche Systeme betrifft. TSC-assoziierte neurologische Auffälligkeiten und Organfunktionsstörungen beeinträchtigen die Lebensqualität erheblich und können bei Patienten mit TSC sogar zum Tod führen. Allgemein wird angenommen, dass die meisten klinischen Manifestationen von TSC mit einer Überaktivierung des mammalian target of rapamycin (mTOR)-Signalwegs zusammenhängen, die durch loss‑of‑function-Mutationen in TSC1 oder TSC2 verursacht wird. Bemerkenswerte Fortschritte in der Basis- und translationellen Forschung haben zu vielversprechenden klinischen Entwicklungen geführt. Obwohl mTOR-Inhibitoren (Rapamycin/Everolimus) großes Potenzial im Management von TSC zeigen, hemmen zwei wichtige Bedenken ihre allgemeine Anwendung. Zum einen treten häufig Nebenwirkungen wie Stomatitis, Infektionen und Menstruationsstörungen auf; zum anderen sprechen gewisse Patienten nur unzureichend darauf an. Daher werden Indikatoren benötigt, um die Wirksamkeit von mTOR-Inhibitoren effektiv vorherzusagen. In dieser Übersicht fassen wir den aktuellen Einsatz von mTOR-Inhibitoren bei der Behandlung von TSC zusammen und konzentrieren uns auf deren Wirksamkeit und Sicherheit, um eine Orientierungshilfe für die Behandlung von TSC zu bieten.
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Cong Luo
Wen-Rui Ye
Wei Shi
SHILAP Revista de lepidopterología
Orphanet Journal of Rare Diseases
Central South University
Xiangya Hospital Central South University
National Clinical Research
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Luo et al. (Fr) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69e2549a34ca36c38e86b835 — DOI: https://doi.org/10.1186/s13023-022-02266-0
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