Überblick Basierend auf Eriksons Konzept beschreibt der Beitrag Generativität als psychosoziales Engagement für andere Generationen und zeigt auf, in welcher Hinsicht diakonische Care-Praktiken generatives Handeln ermöglichen und beeinflussen. Der diakonische Kontext von Care-Praktiken weist vor allem durch sinnstiftende Arbeits- und Engagementmöglichkeiten sowie die Auseinandersetzung mit diakonischen Traditionen und Werten generative Ansätze auf. Intergenerationale Care-Praktiken können so als Gabe und wechselseitiger Prozess verstanden werden, die Autonomie und Empowerment anstreben.
Christine Siegl (2026) studied this question.