Abstract – Vortrag Bei Bisphenol A (BPA) handelt es sich um eine weit verbreitete Industriechemikalie, die insbesondere zur Herstellung von Polycarbonat‐Kunststoffen und Epoxidharzen eingesetzt wird 1‐3. Aufgrund ihrer Materialeigenschaften finden BPA‐basierte Beschichtungen seit Jahrzehnten breite Anwendung in Bedarfsgegenständen mit Lebensmittelkontakt 1‐3. Im Jahr 2023 hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) auf Grundlage neuer toxikologischer Erkenntnisse, insbesondere zu immunologischen Effekten bei Mäusen, die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge (TDI) für BPA von 4 µg/kg auf 0,2 ng/kg (Faktor 20.000) Körpergewicht am Tag gesenkt 45. Parallel dazu wurde die Verwendung von BPA und mehreren strukturell verwandten Bisphenol‐Derivaten (z. B. Bisphenol S oder Bisphenol AF), die als Ersatzstoffe für BPA eingesetzt werden und vergleichbare toxikologische Eigenschaften aufweisen können, in Lebensmittelkontaktmaterialien nach VO (EU) 2024/3190 verboten 6.
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Niehues et al. (Wed,) studied this question.
www.synapsesocial.com/papers/69fadad703f892aec9b1e87b — DOI: https://doi.org/10.1002/lemi.202651032
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context:
Marie Niehues
Christophe Goldbeck
Hans‐Ulrich Humpf
Lebensmittelchemie
Leibniz-Institute for Food Systems Biology at the Technical University of Munich
Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe
Lebensmittelinstitut KIN
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...